Meditation

Eine alte Konzentrationsübung ist die Meditation. Beim Meditieren trainieren wir bei der Sache zu bleiben. Man legt seinen Fokus beispielsweise auf den eigenen Atem und denkt nur noch an dieses eine Element. Viele Studien haben bereits gezeigt, dass Meditation eine effektive Konzentrationsübung ist. Wer also regelmäßig meditiert kann auf Dauer neue Informationen schneller aufnehmen. Lies doch unseren Artikel, wie auch du meditieren kannst: Meditieren lernen – Drei Stufen zur Gelassenheit

Bewegung

Bewegung ist natürlich eine der besten Konzentrationsübungen, denn wer sich viel bewegt ist ruhiger und ausgelassener. Es gibt etliche Studien zu diesem Thema, ein paar davon stellen wir hier vor: Konzentration durch Bewegung fördern

Malen

Malen als Konzentrationsübung steigert das Bewusstsein fürs Detail. Durch den ständigen Fokus erhöht sich die Merkfähigkeit. Die starke Konzentration auf das Malen verringert die Gefahr durch Tagträume abzudriften. Dadurch bleibst du länger bei der Sache. Wichtig: Du solltest dein Bild unbedingt zu Ende malen. Auch wenn es nicht deiner ursprünglichen Idee entspricht, ist es für die Konzentrationsübung wichtig das Projekt zu beenden.

Gedankensport

Regelmäßiger Gedankensport hält das Hirn auf Trab und eignet sich hervorragend als Konzentrationsübung. Es gibt viele Möglichkeiten wie zum Beispiel das Lösen von Kreuzworträtseln, Sudoku oder auch Fehlerbilder. Mittlerweile sind auch etliche Apps erhältlich, die verschiedene solcher Konzentrationsübungen bereitstellen.